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Economy

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Share Economy: Werkzeug ausleihen über den eigenen Briefkasten. Eine Bohrmaschine bohrt in ihrem Leben durchschnittlich rund 13 Minuten - den Rest der Zeit liegt sie im Schrank.

Share Economy: Werkzeug ausleihen über den eigenen Briefkasten

Da könnte man sie doch mal dem Nachbarn leihen. Dann muss der sich nicht auch noch eine anschaffen. Um die Idee des gegenseitigen Ausleihens von Dingen, die man nicht täglich braucht, zu fördern, geht es bei der Sharing Community mit dem schönen Namen "Pumpipumpe". Free your Stuff Trier – eine Ökonomie des Verschenkens. Wer alte Sachen nicht mehr braucht, der kann sie wegwerfen – oder verschenken. 5vier besucht Andrea Kockler, eine der Moderatorinnen der Facebookgruppe „Free Your Stuff Trier“.

Free your Stuff Trier – eine Ökonomie des Verschenkens

Foto: Lars Eggers Trier. Jeder kennt das Problem – man hat sich einen neuen Fernseher gekauft und nun steht das alte Röhren-Monstrum im Weg herum. Bei ebay oder über Kleinanzeigen wird man solche alten Dinger kaum los, wenn man zehn Euro dafür bekommt, hat man schon Glück gehabt. Selbsttest: Wie viele Sklaven arbeiten für meinen Konsum? Jeder westliche Durchschnittsbürger beutet Menschen aus - wie hoch die Zahl ist, hängt vom individuellen Konsum ab.

Selbsttest: Wie viele Sklaven arbeiten für meinen Konsum?

Zum Beispiel von der Frage: Wie viele Handys, Autos, Kleidungs- oder Schmuckstücke besitze ich? Foto: Screenshot Unser Kaufverhalten zwingt Menschen zu Sklavenarbeit. Slavery Footprint - Survey. Eigentum - Weniger besitzen. 14.03.2014, 10:10 Uhr Was wir zum Leben wirklich brauchen Von Judith Grümmer und Daniela Wiesler (Moderation) Macht Besitz wirklich glücklicher? Berlin 'borrowing shop' promotes the benefits of sharing. The most popular items in Berlin's first "borrowing shop" are the electric drills.

Berlin 'borrowing shop' promotes the benefits of sharing

At least one of the local people who have registered with Leila – a little shop on Fehrbelliner Strasse, north-east of the city centre – seems to be continually fixing shelves or hanging pictures. But it's not worth buying that person their own tools, said founder Nikolai Wolfert. "The average electric drill is used for 13 minutes in its entire lifetime – how does it make sense to buy something like that? It's much more efficient to share it. " Wolfert, 31, came up with the idea for Leila after the Green party failed to win the 2011 Berlin elections and he started looking for ways of doing politics at a more local level. Members can borrow anything from board games to wine glasses, fog machines to hiking rucksacks, juicers to unicycles. Since its launch in June 2012, Leila has inspired imitators across the country. Ökonomie - Das Ende des Wachstums (2/2) Teilen, tauschen, kooperieren - Share-Economy Von Anja Krieger Jaana Prüss im Leihladen "Leila" in Berlin Prenzlauer Berg: Eine "Bibliothek der Dinge".

Ökonomie - Das Ende des Wachstums (2/2)

Utopia.de - das Portal für Nachhaltigkeit. Soziales Geschäftskonzept: Trend Umsonstläden: Konsum war gestern. Von Benjamin Esche Preisschilder und Kassen sucht man hier vergebens.

Soziales Geschäftskonzept: Trend Umsonstläden: Konsum war gestern

In Umsonstläden können gebrauchte Schätzchen einfach abgegeben und auch kostenlos mitgenommen werden. Die sozialen Projekte wollen damit die Konsumgesellschaft kritisieren - die Idee boomt. Www.factory-magazin.de/fileadmin/magazin/media/selbermachen/factory_2012_3_selbermachen.pdf. Firmen Check 2014. Ein fehlender Existenzlohn ist in den Produktionsländern von Bekleidung eines der drängendsten Probleme.

Firmen Check 2014

Der Firmen Check 2014 stellte deswegen die Frage, was Bekleidungsunternehmen tun, um NäherInnen einen existenzsichernden Lohn zu gewährleisten. Die Clean Clothes Kampagne forderte die einflussreichsten Modehändler Europas auf, an der Befragung teilzunehmen. Die Antworten wurden auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs bewertet. Firmen erhielten pro Kategorie zwischen 1 und 10 Punkte.

Insgesamt konnten 40 Punkte erreicht werden. Die Ergebnisse der Firmenbefragung gibt es auch als App "fairfashion? " Firmen A-Z Hinweis. Konsumverzicht: Leben ohne Geld - Wirtschaft. 21.12.2013 16:40 Uhrvon Carsten Brönstrup Bild vergrößern Nie wird so viel gekauft wie vor dem Fest.

Konsumverzicht: Leben ohne Geld - Wirtschaft

Nicht jeder hat Lust auf Konsum – einige Menschen versuchen, ohne Geld auszukommen. Ein Jahr Konsumverzicht: Keine neuen Pumps, keine teure Ökotour - Feuilleton. Konsumverweigerer: Zweifel am Model vom ewigen Wachstum. Sie bauen Gemüse auf den Dächern der Stadt an.

Konsumverweigerer: Zweifel am Model vom ewigen Wachstum

Sie stellen Kleidung, Schmuck und Alltagsgegenstände aus gebrauchten Jeans, Nespresso-Cups oder alten Skateboards her. Sie holen Lebensmittel aus den Müllcontainern der Supermärkte - prall gefüllt mit einwandfreier Ware. Ecologically Focused Schools. Fix the Fells - Home. Urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur. Video, Film & Fotografie → In diesem rund 5-minütigen Kurzfilm portraitiert Riley Blakeway das tägliche Werken des gebürtigen Detroiter Street-Artist Evan Rossell, a.k.a.

urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur

STINK. STINK malt insbesondere bunte Monster (siehe z.B. hier) und hat mit Detroits Ruinen eine riesige Leinwand für seine Arbeit. Im Video, das mit 8 und 16 mm-Kameras gedreht wurde, kommt Rossell zu einem von Außen vielleicht nicht so zu erwartenden Urteil: Das Leben in Detroit ist toll! Grüne Stadt → Rückruf-Portal für Deutschland. Freecycle-trier : Freecycle Trier. Das weltweite Freecycle™-Netzwerk organisiert in lokalen Gruppen den Austausch kostenlos abzugebender Gegenstände. Was für den einen wertlos geworden ist, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Mit Freecycle kannst du zu verschenkende Sachen anbieten oder suchen. Dig 'N' Swap: Swap your Clothes and Accessories with others who share your passion for fashion. Gemeinwohl Ökonomie – ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft. United Kingdom (UK) Freecycle Groups' Homepage.

POYEL - Decluttering.