PDF für Suchmaschinen optimieren. PDF-Dateien für Suchmaschinen optimieren.
Als Webmaster gibt man sich größte Mühe, PDF-Dateien für Suchmaschinen zu optimieren, bekommt das Dokument aber nicht auf auf vordere Plätze. Werden PDF-Dateien anders gehandhabt als gängige Dateien im HTML-Format? Google kennt einge hundert Millionen PDF im Suchmaschinen-Index. Das heisst, Google versteht PDF Dokumente. Bereits seit 10 Jahren sind PDF-Dateien Bestandteil des Google Indexes. Im Google Webmaster Centrale Blog finden wir einige Antworten darauf wie Google PDF-Dateien behandelt. PDFs in Google Suchergebnissen PDF-Dateien sollen nicht verschlüsselt sein und kein Paßwort zum lesen benötigen. In Bilder oder Grafiken eingebetteter Text findet nur schwer den Weg in den Google-Index. Plattform für live Online-Seminare, Webinare. Tooltipp: WeTransfer – große Dateien verschicken. WeTransfer: Kapazität der Uploads überzeugt Wenn der E-Mail-Anhang mal wieder vor der Fotostrecke des letzten Sommerurlaubs in die Knie geht, ist guter Rat teuer.
Danach heißt es meist ausweichen auf Filehosterdienste, die größere Datenübertragungen garantieren. Mit diesem Versprechen geht nun auch der Beta-Dienst von WeTransfer ins Rennen, der gegenüber seinen Konkurrenzdiensten gerade vor Kapazität zu strotzen scheint. Aufgrund der Möglichkeit, Datenpakete mit einem Umfang von bis zu 2 GB pro Übertragung zu versenden, hat er einen deutlichen Vorteil gegenüber weiteren kostenfreien Filehosterdiensten, die meist bei einer Datenmenge von 350 MB pro Übertragung liegen. Des Weiteren ermöglicht WeTransfer das Verschicken von mehreren Datenpaketen zur gleichen Zeit und ist dabei nicht zimperlich wenn es darum geht, jede Art von File zu versenden. Fazit: Eine sehr zuverlässige Filehoster-Beta mit einer großen Qualität im Bereich des Umfangs von Uploads. Bildbearbeitung: Helfer für bessere Urlaubsfotos - Digital. Forrester zu Collaboration-Strategie: Die 8 App-Typen für unterwegs. 30 Greatest Online Project Management and Collaboration Tools For Easy Communication!
Tools: Hilfe beim Info-Management. Das Filtern und Archivieren von Inhalten gehört zunehmend zur Aufgabe von PR-Verantwortlichen.
Wer seine Informationen im Web gut zu organisieren versteht und Informationsangebote intelligent verknüpft, profitiert auch in der Öffentlichkeitsarbeit davon. Der neue Web Service If This Then That, kurz IFTTT, erleichtert das Informationsmanagement. Kommunikationsprofis können mit IFTTT Routineaufgaben über Streams und Dienste hinweg automatisieren. If This Then That: Webdienste automatisieren Ein neues Start-up aus Kalifornien hat gerade die Closed Beta-Phase verlassen. Damit ich das Link unter meinen Lesezeichen finde, muss ich bei IFTTT eine der “Wenn…, dann…”-Regeln einrichten, nach denen der der Service benannt ist. Das Ganze ist einfach und intuitiv und wird auf der Website von IFTTT grafisch sehr gut erklärt. Als PR-Praktiker werden Sie jetzt vielleicht sagen: Das sind esoterische Tools für Geeks und Akademiker! Ich bin anderer Meinung.
Tooltipp: Spool – Schweizer Taschenmesser für das Unterwegsweb. Spool macht nicht nur Text offline auf einem mobilen Gerät verfügbar, sondern kann auch Audio- und Video-Content verarbeiten.
Dazu benötigt es lediglich die entsprechende App sowie ein Bookmarklet. Spool: Egal welche Medien offline abspulen Was im Internet funktioniert, muss nicht zwangsläufig im mobilen Web funktionieren – das wollen die Entwickler von Spool ändern. Zieht man iOS als Beispiel heran, mussten Anwender bis vor Kurzem auf Flash-Videos verzichten. iPod-Nutzer hingegen können Webseiten nur dann betrachten, wenn eine WLAN-Verbindung besteht.
Spool wandelt alle Medien wie Text, Audio und Video einer Website um und stellt diese in einer Offline-Version für das entsprechende mobile Gerät zur Verfügung. Spool wirft unnötigen Ballast über Bord Die Entwickler von Spool spendieren ihrem Dienst laut eigenen Angaben eine künstliche Intelligenz, die es dem Tool erlauben soll, Webseiten wie ein menschlicher Anwender zu betrachten, um die relevanten Teile zu extrahieren. Marktübersicht Cloud-Tools: So unterstützen Hersteller die Cloud. Cloud Computing ist aktuell die am meisten diskutierte Variante der Bereitstellung von IT-Ressourcen.
Dabei werden Applikationen nicht mehr fest an einen Server gebunden. Stattdessen erfolgt die Verknüpfung der Applikationen nach Bedarf mit freien IT-Ressourcen. Diese Trennung der Dienste von den Ressourcen ist die technische Voraussetzung für das Cloud Computing. Damit einher gehen neue Verwaltungsprozesse und –abläufe.
Dies verlangt nach neuen Toolsets, denn mit den bestehenden Systemverwaltungswerkzeugen ist die Dynamik, die die Cloud-Modelle versprechen, nicht zu realisieren. Die Cloud in Zahlen Die Ergebnisse der Avanade Studie zum Thema Coud Computing 2011.Zum Beitrag ...Foto: rubysoho & mirpic, Fotolia.de. Übersetzungs-App "Word Lens": Zauberhafter Handy-Helfer - Digital. Die Flitterwochen führten im großen Bogen von Paris nach Rom, Mailand, Venedig und Neapel - und wo immer die frisch Verheirateten sich verloren fühlten zwischen unbekannten Schildern und Hinweisen aller Art, zogen sie Otávio Goods iPhone aus der Tasche und hielten es vor die fremden Wörter: Prompt zeigte ein kleines Programm namens "Word Lens" ihnen, was die französischen und italienischen Begriffe zu bedeuten hatten; die Übersetzung erschien sofort auf dem Display, eingeblendet direkt ins Bild der iPhone-Kamera.
"Man wird manchmal etwas seltsam angeschaut", erzählt John DeWeese, aber seine Frau konnte das nicht bremsen. "Wir liefen durch Paris, und sie sagte immerzu: ‘Warte mal! '" Ehe sie wieder das iPhone zückte, um es in die Luft zu strecken. Die Begeisterung ist verständlich: Word Lens gehört zu der Sorte von Mobil-Apps, die süchtig machen können.