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Italian PM calls for emergency summit as up to 700 migrants drown. Italy’s prime minister called for an emergency European summit this week to deal with the deepening migrant crisis off its southern coast after as many as 950 men, women and children were feared to have drowned in a Mediterranean shipwreck.

Italian PM calls for emergency summit as up to 700 migrants drown

With the crisis set to dominate a meeting of European Union foreign ministers in Luxembourg on Monday, Matteo Renzi said that concerted EU action had to be a priority after the latest tragedy 60 miles north of Libya in which a prodigiously overladen vessel capsized late on Saturday, leaving hundreds in the water. UN secretary-general Ban Ki-moon said governments worldwide should show solidarity and take in more refugees, adding he was “shocked and deeply saddened” by reports of the latest shipwreck. Governments must not only improve rescue at sea but also “ensure the right to asylum of the growing number of people worldwide fleeing war who need refuge and safe haven”, Ban added. “How can it be that we daily are witnessing a tragedy?” Renzi asked. Flüchtlinge auf dem Mittelmeer: Schlepperbanden sollen gezielt bekämpft werden. Wie kann das Massensterben der Flüchtlinge auf dem Mittelmeer verhindert werden?

Flüchtlinge auf dem Mittelmeer: Schlepperbanden sollen gezielt bekämpft werden

Europas Politiker wollen gegen Schleuser vorgehen. Die EU bittet zur Krisensitzung. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Flüchtlinge erreichen am 15. Nach dem Tod von mehr als 700 Flüchtlingen aufgrund eines Bootsunglücks vor der libyschen Küste fordern Politiker weltweit Konsequenzen und eine Änderung der europäischen Flüchtlingspolitik. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht es als erforderlich an, vor Ort gegen Schlepper anzugehen. Borussia Dortmund: Jürgen Klopp verlässt den BVB zum Saisonende. "Nicht mehr der perfekte Trainer für den BVB": Jürgen Klopp hat seinen Abschied aus Dortmund bekannt gegeben.

Borussia Dortmund: Jürgen Klopp verlässt den BVB zum Saisonende

Zu seiner Nachfolge wollte sich der Verein nicht äußern. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp | © Ina Fassbender/Reuters Jürgen Klopp wird den Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nach sieben Jahren zum 30. Klopp sagte auf einer Pressekonferenz, sein Abschied sei eine "absolut richtige Entscheidung". Anzeige Für die Zeit nach seinem Abschied habe er noch keine konkreten Pläne, sagte Klopp. BVB lässt Klopp-Nachfolge offen Watzke sagte sichtlich gerührt: "Wir haben einige Gespräche geführt und dabei die gemeinsame Entscheidung getroffen, dass der Weg, den wir sieben Jahre lang mit unglaublichem Erfolg gegangen sind, am Saisonende zu Ende geht. Klopp fühle sich nach sieben Jahren und drei Titeln ausgelaugt und wolle eine Auszeit nehmen, hatte bild.de vorab berichtet. In dieser Saison erlebt der BVB unter Klopp aber einen Absturz.

Elektromobilität: "Die Regierung verschläft alles" Kurt Sigl vom Bundesverband eMobilität setzt auf Druck von außen: Die Politik versage bei der Förderung und die deutschen Hersteller redeten das Elektroauto herunter.

Elektromobilität: "Die Regierung verschläft alles"

Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Elektroautos in Berlin (Archivbild) | © Paul Zinken/dpa ZEIT ONLINE: Die Bundesregierung hat sich in der vergangenen Woche noch mal zum Ziel von einer Million Autos mit Elektroantrieb in Deutschland im Jahr 2020 bekannt. Kurt Sigl: Zwei bis drei Millionen – wobei darin, wie bei der offiziellen Annahme, auch Plug-in-Hybridfahrzeuge und Autos mit Verbrennungsmotor als Range Extender enthalten sind. Anzeige ZEIT ONLINE: Was macht Sie so optimistisch? Sigl: Sie müssen sich nur die aktuellen Zulassungszahlen anschauen. Kurt Sigl © Bundesverband eMobilität Kurt Sigl ist Präsident des Bundesverbandes eMobilität. ZEIT ONLINE: Bislang wurden jedoch alle Ziele verfehlt: Ende 2014 wollte man 100.000 reine Elektroautos auf der Straße haben, tatsächlich waren es 24.000. Mittelmeer: Ein gut bewachtes Massengrab. Im Mittelmeer sinkt ein Flüchtlingsboot.

Mittelmeer: Ein gut bewachtes Massengrab

Etwa 400 Menschen ertrinken. Wieder heißt es: Es ist unmöglich, alle Flüchtlinge zu retten. Doch das stimmt nicht. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + August 2014: Die italienische Hilfsmission Mare Nostrum greift ein Flüchtlingsboot vor der Küste auf. | © ROPI/dpa Glaubt man Martin Xuereb, dann lebt Europa mit einer Lüge. Xuereb, ein hochgewachsener Mann Ende 40, weiß, wovon er redet. Anzeige Es ist vor allem eine Zahl, die Fachleute wie Xuereb beunruhigt: 900.

Was noch beunruhigender ist: Europa wird von dem Sterben an seinen Grenzen nicht mehr aufgeschreckt. Das Sterben zu stoppen wäre leichter, als viele Deutsche denken. Warschau, ein gläserner Bürobau am Rande der Innenstadt, das Lagezentrum der Grenzschutzagentur Frontex. Das System, das die Überwachung des Meeres möglich macht, heißt Eurosur. Auch Frontex verhehlt nicht, wie viel man über das Geschehen auf dem Mittelmeer weiß.

Problem loading page. Fehrle sagt die Meinung: Wunderbares Taschengeld für nicht berufstätige westdeutsche Mittelstandsfrauen.