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Kraichgau

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Kürnbach

Die Synagoge in Schluchtern (Gemeinde Leingarten, Kreis Heilbronn) Zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region" zu den Synagogen in Baden-Württemberg Schluchtern (Gemeinde Leingarten, Landkreis Heilbronn) Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge Übersicht: Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english version) In dem bis zum Anfang des 19.

Die Synagoge in Schluchtern (Gemeinde Leingarten, Kreis Heilbronn)

Jahrhunderts zur Kurpfalz gehörenden Schluchtern bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 17. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1885 mit 99 Personen erreicht. 1827 wurde die Gemeinde dem Bezirksrabbinat Sinsheim zugeteilt, nach dessen Auflösung dem Bezirksrabbinat in Bretten. An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule, ein rituelles Bad sowie seit 1882 ein eigener Friedhof.

Juden

Die Synagoge in Schluchtern (Gemeinde Leingarten, Kreis Heilbronn) Kraichgauer-Wortschatz-2003-04-26.pdf. FreiDok - Der Kraichgau : Bemerkungen zur historischen Identität einer Region. Lizenz.

FreiDok - Der Kraichgau : Bemerkungen zur historischen Identität einer Region

Graf_kraichgau.pdf. Kraichgauer-Wortschatz-2003-04-26.pdf. Bodenlandschaft Kraichgau, fruchtbares Hügelland (Themenpark Umwelt) Der rund 1.600 qkm große Kraichgau zählt zur übergeordneten Naturräumlichen Einheit der Gäulandschaften (Gäuplatten des Neckar- und Tauberlands).

Bodenlandschaft Kraichgau, fruchtbares Hügelland (Themenpark Umwelt)

Der Kraichgau verkörpert den Typus der Gäulandschaften exemplarisch. Seine topografischen Grenzen zu den Nachbarräumen sind gut erkennbar. Im Westen trennt den Kraichgau eine Geländestufe vom Oberrheinischen Tiefland, im Osten bilden Neckar und Enz die Grenze, im Norden der Vordere Odenwald, nach Süden hin der Nordschwarzwald. Der Name Kraichgau geht vermutlich auf das keltische Wort "Creuch" für Schlamm und Lehm zurück. Der Begriff "Gau" bezeichnet ein offenes waldfreies Gebiet, resp. Der Kraichgau zählt zu den Kornkammern Süddeutschlands. Kraichgau. Physische Karte des Kraichgaus (braun umrandet) Burg Steinsberg auf dem gleichnamigen Berg, der höchsten Erhebung des Kraichgaus Die markante katholische Pfarrkirche von Waibstadt.

Kraichgau

Stromberg (Landschaft) p1p5 dep1 Der Stromberg ist ein bis 476,6 m ü.

Stromberg (Landschaft)

NN hoher, waldreicher Höhenzug im nördlichen Teil Baden-Württembergs. Kraichgau. Ritterkanton Kraichgau. Codex diplomaticus equestris cum continuatione, oder Reichs-Ritter-Archiv, 1721 Kraichgauer Ritterschaft[Bearbeiten] Bruderschaft des Kraichgauer Adels[Bearbeiten] Als Vorgängerorganisation kann die Turniergesellschaft mit dem Esel gesehen werden, zumal sie sich aus nahezu denselben Familien zusammensetzte, jedoch gab es keine organisatorische Verbindung.

Ritterkanton Kraichgau

Am 1. Göler von Ravensburg. Wappen der Göler von Ravensburg nach Siebmachers Wappenbuch Abstammung[Bearbeiten] Urkundlich ist die Familie Göler von Ravensburg ab dem 13.

Göler von Ravensburg

Jahrhundert auf ihrem Stammsitz belegt. Die Mehrzahl der Historiker datieren den Bau der Burg und die Spaltung der drei Adelsgeschlechter mit dem Raben im Wappen (Göler, Helmstatt, Mentzingen) auch erst auf diesen Zeitraum. Raven de Wimpina zu Rappenau war ein bedeutender staufischer Reichsministerial in Wimpfen, der erstmals 1190 urkundlich erwähnt wurde. Kraichgauer Adeliges Damenstift. Wappen des Kraichgauer Adeligen Damenstifts Palais in Karlsruhe um 1900 Titelblatt der Statuten des Kraichgauer Adeligen Damenstifts Das Kayserliche Reichsfreye Adeliche Creichgauerischen Fräulein-Stifft, später in Kraichgauer Adeliges Damenstift umbenannt, wurde 1718 von Amalia Elisabeth von Mentzingen, geb. von Bettendorff, gegründet.

Kraichgauer Adeliges Damenstift

In ihrem Testament verfügte sie, mit ihrem elterlichen Erbe adeligen evangelischen Fräulein aus dem Ritterkanton Kraichgau ein zurückgezogenes, aber standesgemäßes Leben zu ermöglichen, falls dies durch deren Familien nicht gewährleistet werden konnte. Geschichte[Bearbeiten] Amalia Elisabeth von Mentzingen verfügte am 12. Die Entscheidung, das Stift im badischen Pforzheim anzusiedeln, brachte reichlich markgräfliche Privilegien (Zollprivilegien, Steuerbefreiung, etc.) für das Stift. Am 7. Das Damenstift heute[Bearbeiten] Das Kraichgauer Adelige Damenstift besteht heute noch.

Bestands- und Zielekarten Lebensraumtypen und Arten ( Startseite LUBW > Themen > Natur und Landschaft > Natura 2000 > Management > MaP > MaP Endfassungen > RegierungsbezirkKarlsruhe > MaP_6918-311_Mittlerer_Kraichgau ) 6918311_03_uebersichtskarte.pdf. Mittlerer Kraichgau - Regierungspräsidium Karlsruhe. Steckbrief Das FFH-Gebiet „Mittlerer Kraichgau“ erstreckt sich über eine Fläche von rund 2.700 ha.

Mittlerer Kraichgau - Regierungspräsidium Karlsruhe

Es ist aus der Zusammenlegung der FFH-Gebiete „Brettener Kraichgau“ und „Kraichtaler Kraichgau“ entstanden. Mehrere Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von knapp 440 ha liegen in diesem Natura 2000-Gebiet. Das FFH-Gebiet befindet sich überwiegend im Landkreis Karlsruhe, kleinere randliche Bereiche liegen im Enzkreis. Das Natura 2000 Gebiet besteht aus 34 Teilgebieten an denen insgesamt 13 Städte und Gemeinden Anteil haben.

Besonderheiten Das Kraichtaler Hügelland ist durch zahlreiche Mulden und Täler gegliedert. Entlang der Bachtäler finden sich Lebensraumtypen, die durch die feuchten Standorte geprägt sind wie Erlen-Eschen-Auenwälder und feuchte Hochstaudenfluren. Kennzeichnend für den Kraichgau ist auch das Vorkommen von Hohlwegen. Vielfalt gemeinsam bewahren. Bestands- und Zielekarten Lebensraumtypen und Arten ( Startseite LUBW > Themen > Natur und Landschaft > Natura 2000 > Management > MaP > MaP Endfassungen > RegierungsbezirkKarlsruhe > MaP_6918-311_Mittlerer_Kraichgau ) Institut für Sprachforschung / PL-Verlag / Löffelad > Flurnamen, Flurnamenatlas - Eingang.

Institut für Sprachforschung / PL-Verlag / Löffelad > Flurnamen, Flurnamenatlas - Downloads. Landesstelle für Volkskunde - Schloss Waldenbuch. Dokumentieren – Forschen – Vermitteln Die Landesstelle für Volkskunde ist die zentrale volkskundliche Dokumentations- und Beratungsstelle für das Gebiet des ehemaligen Landes Württemberg.

Landesstelle für Volkskunde - Schloss Waldenbuch

Seit ihrer Gründung im Jahre 1923 sind vielfältige Archivbestände und eine umfangreiche Bibliothek zu allen traditionellen und modernen Themen der Volkskunde und angrenzender Gebiete wie Alltagskultur, Mundart, Namenkunde, Landeskunde und Landesgeschichte entstanden. Die Archive sowie die Bibliothek sind für alle Interessierten zu den Öffnungszeiten zugänglich.

Flurnamen

Wikiwand. Historische bayerische Flurkarte mit eingetragenen Flurnamen Flurnamen auf Flurkarte aus Baden-Württemberg Flurnamen auf historischer Flurkarte des 18. Jahrhunderts aus Brandenburg Die Flurnamensforschung bzw Flurnamensetymologie ist Teil der Ortsnamenforschung (Toponomastik), der allgemeinen Beschäftigung mit Namen in der Geografie. Im Vermessungswesen bezeichnet man als Flurname im engeren Sinne Gruppen von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Grundstücken (Flurstücken, Parzellen) auf den Gemarkungen der Gemeinden, die in ihrer Flurform eine Einheit bilden.